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Wie viele Kunden Sie realistisch um eine Bewertung bitten können.

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Der Rechner fragt Ihre Zahlen ab, statt Ihr Profil auszulesen. Das kostet nichts und funktioniert für jedes Unternehmen – auch für eines, das noch gar nicht bei Google steht. Ihre Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht.

Warum die Anzahl oft mehr zählt als der Schnitt

Zwischen 4,6 und 4,9 Sternen entscheidet für die meisten Interessenten nicht die Nachkommastelle, sondern ob überhaupt genug Stimmen dahinterstehen. Ein Betrieb mit 4,6 aus 90 Bewertungen wirkt belastbarer als einer mit 5,0 aus drei. Wer bei null anfängt, sollte deshalb zuerst auf Menge spielen – die Nachkommastelle kommt von allein.

Warum die Sterne-Zahl über den ersten Kontakt entscheidet

Bei lokalen Suchen sieht ein Interessent zuerst drei Dinge: Name, Entfernung und Bewertung. Erst danach kommt alles, woran ein Betrieb sonst arbeitet. Wer bei diesem ersten Vergleich hinten liegt, wird häufig gar nicht angeklickt und merkt es nie, weil ein nicht stattgefundener Klick keine Spur hinterlässt.

Das ist die eigentliche Rechnung hinter dem Thema: Bewertungen kosten nichts außer der Gewohnheit, danach zu fragen. Trotzdem lassen die meisten Betriebe sie liegen, weil im Alltag niemand daran denkt und weil das Fragen unangenehm wirkt. Beides lässt sich lösen, aber nur mit einem festen Ablauf, nicht mit gutem Vorsatz.

Der Hebel liegt am Anfang, nicht am Ende

Der Rechner zeigt einen Effekt, der viele überrascht: Je mehr Bewertungen jemand schon hat, desto träger wird der Durchschnitt. Ein Betrieb mit 12 Bewertungen und 4,2 Sternen braucht acht neue Fünf-Sterne-Bewertungen für 4,6. Derselbe Sprung kostet bei 120 vorhandenen Bewertungen bereits rund 80 neue.

Daraus folgt eine unbequeme, aber nützliche Regel: Der beste Zeitpunkt, um an der Bewertung zu arbeiten, ist immer jetzt. Je länger gewartet wird, desto teurer wird jede Nachkommastelle. Umgekehrt gilt für Betriebe mit sehr wenigen Bewertungen, dass ein einzelner unzufriedener Kunde überproportional durchschlägt, und auch das spricht dafür, die Basis schnell zu verbreitern.

Wie Sie aus der Zahl eine Gewohnheit machen

Fragen Sie im richtigen Moment. Das ist fast nie am Telefon und fast immer direkt nach der erledigten Leistung, solange die Erleichterung noch frisch ist. Bei Handwerk heißt das an der Haustür, bei Praxen an der Anmeldung, bei Dienstleistern in der Mail, die den Abschluss bestätigt.

Machen Sie den Weg kurz. Jeder zusätzliche Klick kostet spürbar Rücklauf. Ein QR-Code auf dem Tresen oder ein Link in der Abschlussnachricht funktioniert deutlich besser als die Bitte, den Betrieb bei Google zu suchen. Genau dafür gibt es das Bewertungs-Kit, das aus Ihrem eigenen Bewertungslink Aufsteller, Aushang und Nachrichtenvorlagen erzeugt.

Und fragen Sie alle. Wer nur zufriedene Kunden anspricht, verstößt nicht nur gegen die Richtlinien, sondern bekommt auf Dauer auch ein Bild, das der Realität nicht standhält. Ein Schnitt von 4,7 mit ein paar kritischen Stimmen wirkt glaubwürdiger als eine makellose Reihe.

Häufige Fragen

Fragen zum Bewertungsrechner

Was Nutzer dieses Werkzeugs am häufigsten wissen wollen.

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