Bewertungs-Kit für Ihr Google-Unternehmensprofil
QR-Code, Nachrichtenvorlagen, Aufsteller und Aushang zum Ausdrucken – aus Ihrem eigenen Bewertungslink, in einem Durchgang.
Läuft vollständig in Ihrem Browser. Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, keine Übertragung Ihrer Eingaben.
Den kürzesten Weg finden Sie in Ihrem Google-Unternehmensprofil unter „Bewertungen erhalten“ – er sieht aus wie g.page/r/…/review. Ein geteilter Kartenlink funktioniert auch, führt aber nur auf Ihr Profil.
Bitten Sie alle Kunden gleichermaßen um eine Bewertung, nicht nur die zufriedenen, und versprechen Sie nichts dafür. Gekaufte oder belohnte Bewertungen verstoßen gegen Googles Richtlinien und können Ihr Profil kosten.
Der Rücklauf hängt am Weg, nicht an der Bitte
Die meisten Betriebe scheitern nicht daran, dass Kunden nicht bewerten wollen, sondern daran, dass der Weg zu lang ist. Wer einen Kunden bittet, den Betrieb bei Google zu suchen, das richtige Profil zu finden, nach unten zu scrollen und dann eine Rezension zu schreiben, verliert die meisten irgendwo unterwegs. Ein QR-Code, der direkt das Bewertungsfenster öffnet, verkürzt diesen Weg auf zwei Handgriffe.
Deshalb erzeugt dieses Werkzeug nicht nur den Code, sondern prüft zuerst, was für ein Link dahintersteckt. Ein Link auf das Profil und ein Link direkt ins Bewertungsfenster sehen für den Betrieb gleich aus, verhalten sich beim Kunden aber unterschiedlich.
Wohin die Vorlagen gehören
Der A4-Aushang funktioniert dort, wo Menschen ohnehin warten: Eingang, Tresen, Wartebereich, Kassenzone. Er wirkt am besten, wenn er nicht wie Werbung aussieht, sondern wie eine freundliche Bitte, und wenn er auf Augenhöhe hängt statt über Kopf.
Der Tischaufsteller ist für Gastronomie, Praxen und alle Situationen gedacht, in denen Menschen sitzen und ihr Handy ohnehin in der Hand haben. Das Kartenformat eignet sich als Beilage zu Rechnung, Lieferung oder Angebot, also für Betriebe ohne Publikumsverkehr.
Die Nachrichtenvorlagen decken den anderen Fall ab: Sie schicken sie, nachdem der Auftrag erledigt ist. Der beste Zeitpunkt ist noch am selben Tag. Nach einer Woche erinnert sich niemand mehr an das gute Gefühl.
Was Sie dabei nicht tun sollten
Keine Anreize. Rabatte, Gutscheine oder Verlosungen für Bewertungen verstoßen gegen die Richtlinien von Google. Das Risiko trägt allein der Betrieb, und es trifft im Ernstfall nicht die einzelne Bewertung, sondern das Profil.
Kein Filtern. Wer vorher fragt, wie zufrieden jemand war, und nur die Zufriedenen zur Bewertung schickt, betreibt genau das, was Google als „review gating“ untersagt. Abgesehen davon fällt ein Profil ohne jede kritische Stimme irgendwann selbst auf.
Und keine Sammelaktionen aus dem eigenen Netzwerk. Zwanzig Bewertungen an einem Tag von Konten ohne weitere Aktivität sind ein deutlich sichtbares Muster. Der langsame, stetige Weg ist nicht nur der sichere, sondern auch der, der am Ende besser aussieht.
Häufige Fragen
Fragen zum Bewertungs-Kit
Was Nutzer dieses Werkzeugs am häufigsten wissen wollen.
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